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Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin

Dieser Gedanke kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich die aktuelle Kriegspropaganda sehe. Ja, auch mich als Nachrichtenabstinenzlerin hat die Kriegsnachricht erreicht. Ich finde es sehr traurig, dass Menschen die Grauen des Krieges durchleben müssen. Noch trauriger finde ich, dass immer noch in „entweder-Gut-oder-Böse“ gedacht, gesprochen, gehandelt wird. Für mich ist es längst unübersehbar, dass es unzählige Interessen und Sichtweisen gibt und die Vielfalt lebt, auch wenn versucht wird, sie in zwei Lager zu packen. Oder soll ich sagen: sie in zwei Lager zu framen?

Zurück zu meinem wiederkehrenden Gedanken: Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Genau diesen Satz fand ich in einem Blog. Zufall? Nein, es gibt keine Zufälle, nur das Gesetz der Resonanz. Und Resonanz ist das, was ich fühle, wenn ich lese:

„Jeder gehört in diesem Weltengefüge unumstößlich dazu, damit wir in Frieden leben können. Es darf keine Sieger und Besiegt mehr geben. Nur noch Familie, Freunde, Nachbarn und Partner, die bereit sind sich in ihrer Einzigartigkeit und Hoheit zu begegnen und zuzuhören. Lasst alle anderen Ideen fallen. Und stellt es Euch mit mir zusammen vor. JETZT.“

Claudia Shkatov
https://www.newslichter.de/2022/02/stell-dir-vor-es-ist-krieg-und-keiner-geht-hin/#more-343313

Ich freue mich zu wissen: Ich bin nicht die einzige, die aus diesem „entweder-Gut-oder-Böse“ Spiel aussteigt.

“You may say I’m a dreamer, but I’m not the only one. I hope someday you’ll join us. And the world will live as one.”

John Lennon

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